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		<title>Lernen in der Lernenden Organisation! – Was sonst in dieser Zeit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 05:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog DE]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Lernen in der Lernenden Organisation! – Was sonst in dieser Zeit?</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Matthias Hirzel<br> HLP Hirzel &amp; Partner GbR, Frankfurt am Main</h2>
<p>Wie stellt sich die Situation dar? Wir erleben so manches Vorhaben zur Weiterentwicklung von Organisation allerdings mit limitierte Wirkung, &nbsp;unter anderem</p>
<ul>
<li>Change Programme: Change findet statt, wird eher „erlebt“ und soll aber auch gezielt vorangetrieben werden; aber mit was wohin?</li>
<li>Performance-Programme: Steigerung der Effizienz des bestehenden Systems. Die Frage, ob der eingeschlagene Weg richtig ist, bleibt ausgeklammert.</li>
<li>Total Quality Programm: Verbesserungen im Detail und überall. Die „Krümelmonster“ schlagen zu …u.a.m.</li>
</ul>
<p>Gemeinsam ist ihnen dass sie primär auf die Lösung aktueller Problem absetzen, oder singulär einen Aspekt betonen. So löst das eine das andere Programm ab; die grundsätzliche Fragestellung, was der Antrieb ist, mit dem sich die Organisation dauerhaft erfolgreich entwickeln kann, bleibt unbeantwortet oder vage.</p>
<h3 style="text-align: left;">Jeweils das aktuelle Problem zu lösen ist zu kurz gesprungen</h3>
<p>Ferner…. auch was die Methoden der strategischen Positionierung in unserer sehr volatilen Welt zu bieten haben ist &nbsp;nicht so recht überzeugend. Sie bedürfen eines Zukunftsbilds, das aber fehlt oder aber kommt zu spekulativ daher. So entsteht eine Verunsicherung, worauf zu setzen ist, worauf es zukünftig ankommt. Befeuert wird diese noch durch die Digitalisierung und die Pandemie.</p>
<p>Da sich also keine Patentantworten bieten besinnt man sich auf eine generelle Fähigkeit, mit Ungewissheit umzugehen, nämlich das Lernen. Das Lernen, verstanden als eine andauernde Herausforderung; eine Kompetenz, die sich in jeder Situation als nützlich erweist, die befähigt, unvorhergesehene Entwicklungen schnell zu interpretieren und zu begreifen, die mit Wissen und Sachverstand hilft, die die „richtige“ Richtung einzuschlagen. Dabei geht es weniger um das klassische Anhäufen von Wissen und kognitiven Fähigkeiten. Gefragt ist das experimentelle Lernen, was im Prozess des Wandels entsteht. Vermieden werden soll dadurch, dass einerseits die Entwicklung der Organisation weit hinter den Möglichkeiten&nbsp; herhinkt und vermieden werden soll auch, dass andererseits die sich wandelnde Organisation den Menschen abhängt.</p>
<p>Gefragt ist ein Lernen das nicht nur individuell sondern kollektiv, das nicht nur auf Personen, sondern auch auf die Strukturen bezogen, das nicht nur auf die Lösung des aktuellen Fachproblems, sondern auf die Verbesserung der übergreifenden Wertschöpfung gerichtet ist, dass sich nicht nur als Anwendung einer Methode, sondern als nachhaltige Veränderung darstellt. Diesen umfassenden Ansatz bezeichnet Peter M. Senge in seinem Werk „The Fifth Discipline“ &nbsp;als „Lernende Organisation“ Ja,&nbsp; und ein Aspekt in der „Lernenden Organisation“ ist das Lernen selbst.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Halt bei Veränderungen bieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 16:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Von jeher markiert Führung bei der Entwicklung von Gesellschaften einen entscheidenden Unterschied: Unter klugen, weitsichtigen Führern gediehen Gemeinschaften, wuchsen Sicherheit und Wohlstand der Menschen, entwickelten sich Künste und Wissenschaft. Veränderungen wurden mit großem Elan vorangetrieben – und alle machten mit. Diese Situation der breiten aktiven Beteiligung am Wandel ist für all jene erstrebenswert, die verändern wollen, und die dabei auf die Gefolgschaft anderer angewiesen sind, sprich für Führungskräfte und Manager von Unternehmen. Hierin besteht eine der größten Herausforderungen im modernen Management: Wie bringe ich Menschen dazu, gemeinsam mit mir den Weg des Wandels zu gehen und auch in beschwerlichen Passagen und trotz Wetterumschwünge nicht den Mut zu verlieren, sondern Ideen für das Weitergehen zu entwickeln?</p>
<p>Die Antwort birgt kein Geheimnis und die Bewältigung dieser Herausforderung ist keine Hexerei. Erfolgreiche Führung gründet auf den Haltungen und Handlungen der mit dieser Aufgabe betrauten Personen: auf der inneren (moralischen) Festigkeit, der kommunikativen Klarheit, dem offenen Geist und auf der Entschluss- und Durchsetzungskraft der Führungskräfte sowie – und nicht zuletzt – auf deren persönlicher Art, den Mitarbeitern zu begegnen.</p>
<p>Diese persönlichen Fähigkeiten einer Führungskraft sind weniger eine Frage von Charisma, als vielmehr von Charakter; es ist weniger eine geheimnisvolle Kunst, als vielmehr schlichtes Handwerkszeug, das man erlernen kann. Man muss es aber wollen! Und hier liegt die Krux. Führungskräfte demotivieren ihre Mitarbeiter nur noch selten mit allzu autoritärem Auftritt; viel häufiger fliehen sie ihrer Führungsaufgabe, indem sie nicht entscheiden, nicht klar Stellung beziehen, nicht eindeutig kommunizieren, ihre Ziele im Unklaren belassen und nicht selten ihren Mitarbeitern mit Gleichgültigkeit und Ignoranz begegnen. Veränderungen, die auf breiter Mitwirkung gründen, gelingen auf diese Weise nicht!</p>
<p>Heute müssen Führungskräfte mit immer schneller aufeinander folgenden Veränderungen, mit permanentem Wandel umgehen können. Sie sind aufgefordert, sich selbst zu Agenten dieses ständigen Wandels („change agents“) zu machen: sie sollen Veränderungen selbst anstoßen und die gleichzeitig die Bedingungen schaffen, dass diese in ihren Unternehmen und Organisationen von allen Betroffenen mitgetragen und somit wirksam werden. Diese Forderung ist in der modernen Welt ebenso verständlich wie schwer zu meistern. Wer es können will, wer wirklich verändern will, braucht inneren Halt. So sind Flexibilität und Veränderungsfähigkeit einerseits und persönliche Festigkeit andererseits kein Widerspruch, sondern zwei Seiten der gleichen Medaille.</p>
<p>Veränderungen sind kein neues Phänomen. Schon Heraklit wusste, dass alles im ständigen Fluss ist: „panta rei“. Führen im Wandel wird zunehmend ein zentrales Thema im Management, weil Veränderungen immer schneller aufeinander folgen, weil sie tief greifender sind, weil sie immer weitere Kreise einbeziehen und weil sie in einer Welt des „anything goes“ zum Problem geworden sind. Wo alles geht, gilt nichts! Wenn alles möglich ist, gelingt wenig. Mit der Not, etwas zu verändern, Neues zu finden, geht nicht selten der Blick für das Bewahrenswerte verloren, für das Festhalten an dem, was erfolgreiche Veränderungen erst möglich macht: Klarheit, Aufrichtigkeit, Zuverlässigkeit und Wertschätzung. Der erfolgreiche „change agent“ vereinigt diese Werte in einer stabilen Persönlichkeit. Sie geben ihm selbst und dem Wandel einen Halt.</p></div>
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